2012-03-21 10:03:55
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Volle Energie beim Halbmarathon

Über 3.150 Sportbegeisterte sorgten beim 13. Wien Energie Halbmarathon für einen neuen Teilnehmerrekord. Sportliche Spitzenleistungen bei strahlendem Sonnenschein. Petr Pechek siegt mit Rekordzeit von 1:06:31 Stunden.

Wien (LCG) – „Besser könnte der Auftakt in die Laufsaison nicht sein. Der neue Teilnehmerrekord beweist, dass Wien eine Sportstadt ist und die Wienerinnen und Wiener das Freizeitangebot in der Natur schätzen“, sagte Wien Energie-Geschäftsführer Robert Grüneis Sonntagvormittag, als er den Startschuss zum 13. Wien Energie Halbmarathon gab. Auf sein Kommando starteten über 3.150 Läufer und Nordic Walker auf einer der schönsten Laufstrecken des Landes entlang der Oberen Alten Donau. Die 2006 vom Kenianer Charles Ngolepus aufgestellte Spitzenzeit von 1:01:07 Stunden verfehlten die energiegeladenen Läufer nur knapp: Petr Pechek siegte mit einer Bestzeit von 1:06:31 Stunden.
„Der Wien Energie Halbmarathon zeigt jedes Jahr, wie viel Energie in den Wienerinnen und Wienern steckt. Die konstant steigenden Teilnehmerzahlen sind ein Beweis dafür, dass die Stadt in Bewegung ist“, freute sich Grüneis. Mit dem Wien Energie Halbmarathon startete er gleichzeitig die Wien Energie Sportwochen, bei denen er bis zum 15. April 2012 Spitzensport vom Feinsten und Hobbysport zum Mitmachen bietet.
„Mit der Möglichkeit, Spitzensport aus nächster Nähe zu sehen, möchten wir noch mehr Menschen für den Sport begeistern und ihnen gleichzeitig die Möglichkeit bieten, energiegeladen in den Frühling zu starten“, so Grüneis weiter.

 

Stolze Sieger

Auch wenn beim Sportfest für die ganze Familie das olympische Motto im Vordergrund stand, legten die hoch motivierten Athleten auf der exakt 21.097 Meter langen Strecke wieder sportliche Spitzenleistungen hin. Bei den Herren siegte Petr Pechek mit einer Spitzenzeit von 1:06:31 Stunden vor Marius Bock mit 1:09:36 Stunden. Bronze sicherte sich Gabor Muhari aus Ungarn mit 1:11:46 Stunden. Schnellste Dame war die Schweizerin Céline Hauer, die mit einer Bestzeit von 1:14:59 Stunden ins Ziel lief. Zweitplatzierte wurde Tanja Eberhart mit 1:17:33 Stunden. Bronze ging an Verena Peer, die die 21.097 Meter lange Strecke in einer Zeit von 1:28:48 Stunden bewältigte.

„Das sportliche Niveau der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist auf einem Top-Niveau und immer wieder ein Kompliment für alle Sportlerinnen und Sportler der Stadt, die sich bei den Bewerben der Wien Energie messen“, gratulierte Wien Energie Halbmarathon-Veranstalter Gerhard Seidl. Kein Wunder: Nutzten doch viele die erste große Laufveranstaltung des Jahres als ideale Trainingsmöglichkeit für den Vienna City Marathon, der in rund einem Monat über die Bühne gehen wird.

 



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