2016-09-26 11:29:51
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Wir laufen dem Sensenmann weiterhin davon!

Am 30. Oktober geht der GHOSTRUN in die zweite Runde. Im Rahmen des Events „Halloween – Abenteuer im Prater“ wollen wir euch auch heuer wieder motivieren, euch zu verkleiden, euch zu bewegen und für andere etwas Gutes zu tun! Denn die Startgelder des Wiener GHOSTRUN kommen zu 100% den O2 Kids zu Gute.

Also gleich anmelden und ab in den Kostümfundus!

WAS / WANN / WO

Termin: Sonntag, 30. Oktober 2016
Start & Ziel: Parter Hauptallee, Höhe Riesenrad
Bewerbe: Family Run ab 16:30h , (1,8km)
Ghost Run ab 18.00h, (6km)
Nenngeld: € 15,- pro Familie (2E,1Ki od. 1E,2K), jedes weitere Kind € 5,-
€ 18,- pro Ghostrunner

Wer ohne Verkleidung an den Start gehen will, zahlt € 10,- extra in die Spendenkasse und darf sich ein Kostüm aussuchen.

Zur Info für alle, die den Schulbewerb vermissen: da der GHOSTRUN heuer an einem Sonntag stattfindet, fällt der Schulbewerb aus. Schulklassen, die teilnehmen möchten, melden sich einfach bei uns und können beim Familien- oder Hauptbewerb starten!


1800 Meter misst die Strecke durch den Prater, der Hauptlauf geht auch über die Hauptallee.
Startnummernausgabe, Start und Ziel auf der Prater Hauptallee, Höhe Riesenrad.
Alle Infos unter www.lungenhochdruck.at - Anmeldung unter Pentek-Payment.at ab Montag, 3.10.2016




Jahrelang laufen Eltern mit ihren an Lungen-hochdruck erkrankten Kindern dem Sensenmann davon, so auch Veranstalter Gerry Fischer.
Nach 3 Jahren des „Herumirrens“ wurde bei der kleinen Maleen Fischer „Pulmonale Hypertension – Lungenhochdruck“ diagnostiziert und sie wurde als unheilbar mit einer Lebenserwartung von 2 – 3 Jahren nach Hause geschickt.
Gerald Fischer fand Hilfe in New York, wo es in der Columbia University – Presbyterian Hospital, ein Forschungs- und Behandlungszentrum unter der Leitung von Fr. Dr. Robyn Barst gab.
Auf die Frage, warum es keine Heilung gäbe, erhielt Gerald Fischer von Dr. Barst die Antwort, dass es zu wenig Patienten gibt damit sich Grundlagen Forschung auszahlt. „Give me 10 Million Dollar and I find you a cure in 3 years!“ war ihre Aussage.
Es hing also am Geld, ob Patienten überleben oder nicht! Der Betrag von 10 Millionen Dollar ist natürlich nicht so einfach aufzubringen, aber ein Anfang sollte getan werden.
Kinder mit Lungenhochdruck sind einsam, da sie nicht wie andere Kinder herumtollen, schwimmen, radfahren oder die Abenteuer des Wiener Wurstel Praters, durch ihre Behinderung, erleben dürfen. Trotzdem möchten sie lachen und fröhlich sein.

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