2015-09-02 13:10:43
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28. Austria Triathlon in Podersdorf (4.-6. Sept 2015)

„Noch ist es ruhig in Podersdorf, aber die Vorfreude auf das Wochenende ist
groß und die Begeisterung für diesen Event überall deutlich spürbar“, scheint
Veranstalter Daniel Döller den Startschuss des Austria Triathlons in Podersdorf
2015 kaum erwarten zu können. Kein Wunder, hat doch die 28. Auflage des
Triathlon-Klassikers (4.-6. September 2015) erneut allerhand zu bieten…

Erstmals über 2.000 - so viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer
wie noch nie werden am Wochenende das beschauliche Podersdorf am
Neusiedlersee auch 2015 in ein wahres Triathlon-Mekka verwandeln: „Der diesjährige
Teilnehmer-Rekord beweist, dass wir mit unserer Art, den Austria Triathlon
zu veranstalten, den Geschmack der Athletinnen und Athleten treffen“,
freut sich Döller und spricht damit die für Podersdorf so typische
und in Österreich wohl einzigartige Kombination aus professioneller
Organisation und familiärer Atmosphäre an.

Kids Aquathlon schon am Freitag
Während traditionell auch heuer sowohl bei den Damen als auch bei den Herren alle
vier klassischen Triathlon-Distanzen auf dem Programm stehen (Sa, 5.9.: Lang- und
Halbdistanz; So, 6.9.: olympische- und Sprint-Distanz), steigt ein echtes Highlights
des Podersdorf-Wochenendes diesmal schon am Freitag: Die 2. Auflage des Kids
Aquathlon auf den Originalstrecken des Austria Triathlons. „Die Förderung von
Kindern und Jugendlichen liegt uns besonders am Herzen und passt perfekt zum
Familien-Erlebnis Podersdorf“, erklärt Döller das Angebot für die Jahrgänge 1998
bis 2009 und ergänzt: „Schwimmen, Radfahren, Laufen - Triathlon ist eine der
gesündeste Sportarten überhaupt und daher für die Kids bestens geeignet, sich
auszutoben.“

Ein Rekord zum Abschied?
Doch neben der familiären Atmosphäre und dem Spaß für die Kids, garantiert der 28.
Austria Triathlon natürlich auch absolute Spitzenleistungen. So wird sogar mit der
Verbesserung des 2014 aufgestellten Streckenrekordes von Georg Swoboda
geliebäugelt. Der 37-Jährige wird nach dem Rennen am Samstag seine Karriere
beenden und ist entsprechend motiviert: „Rekorde kann man nicht planen, aber ich
werde noch einmal alles aus mir herausholen und wenn alles passt, voll angreifen“, so
der Titelverteidiger, der in Podersdorf zuletzt dreimal in Serie über die Ironman-
Distanz (=Lang-Distanz) triumphieren konnte.

Vielversprechende Premiere
Den Weg zum möglichen vierten Staatsmeistertitel nach 2012, 2013 und 2014
(Anmerkung: Die Langdistanz in Podersdorf wird auch 2015 als österr. Meisterschaft
gewertet) könnte die neue Streckenführung im Zielbereich zumindest etwas
erleichtern: „Durch die neue Streckenführung im Wechselzonen- und Zielbereich
sind die Fans noch näher und länger direkt am Geschehen dran. Wir sind davon
überzeugt, dass das Rennen dadurch noch spektakulärer wird“, erklärt Döller die
Neuerungen. Und auch Swoboda ist begeistert: „Dadurch können uns die Zuschauer
noch besser pushen und ich bin sicher, dass das nochmals ein paar Prozentpunkte
aus uns Athleten herauskitzeln wird. Podersdorf war emotional schon immer mein
Rennen und wird dadurch hoffentlich noch besser.“
Davon sind wir überzeugt. Bis bald in Podersdorf!